HBL
"Hand aufs Harz" mit Niels Versteijnen: Der Reiseleiter
Foto: Weller
In der vergangenen Saison hallte es häufiger „TBV – geht wie Sau“ durch die Handballhallen. Einer der Protagonisten, der für die erfolgreiche Saison des TBV Lemgo Lippe verantwortlich war und sich auch aktuell wieder in starker Form präsentiert, ist Niels Versteijnen – Gast der neuen Folge „Hand aufs Harz“.
Der Weg des niederländischen Nationalspielers begann auf dem heimischen Bauernhof und führte ihn eher durch Zufall zum Handball. Welchen heutigen Teamkollegen er damals möglicherweise schon von der Tribüne aus beobachtet hat und warum ein eigenes Tor sein erster Kontakt mit der Handball-Bundesliga war, beschreibt er ausführlich im Podcast. Zudem spricht Versteijnen über seinen Wechsel nach Flensburg in der A-Jugend und eine intensive Saison mit Meisterschaft und Abstieg. Warum sich in Lemgo später ein Kreis für ihn geschlossen hat, wohin der Reiseleiter seine Freunde jedes Jahr lotst und welches Spiel nahezu jeden Abend gezockt wird, verrät der Rückraumspieler in der neuen Folge „Hand aufs Harz“. Viel Spaß mit #158 mit Niels Versteijnen.
Die Folge im Überblick
- Kabinenfeste in Lemgo (ab 0:10 Min)
- Sprachnachricht Arjan Versteijnen (ab 17:15 Min)
- Ein ganz besonderer Kempa (ab 23:34 Min)
- Sprachnachricht Lars Kooij (ab 41:01 Min)
- Sprachnachricht Niko Blaauw (ab 57:44 Min)
- In Lemgo schließt sich der Kreis (ab 1:05:33 Min)
- Sprachnachricht Lukas Hutecek (ab 1:19:41 Min)
- Hand aufs Harz (ab 1:27:23 Min)











